Keynote Speaker KI

Agentic AI & AI Leadership

Aufträge statt Anweisungen. Führen statt bedienen.

KI-Systeme warten nicht mehr auf jeden einzelnen Klick. Sie nehmen ein Ziel entgegen, zerlegen es in Schritte und arbeiten es ab — und in derselben Bewegung entsteht Software inzwischen auf Zuruf. Damit verschiebt sich die Rolle des Menschen: vom Anwender zum Auftraggeber. Prof. Dr. Christian Stummeyer führt live vor, was agentische Systeme heute wirklich leisten, sagt offen, woran die meisten Vorhaben scheitern, und stellt die Frage, die danach im Raum steht: Wie führt man Arbeit, die man nicht mehr selbst tut?

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Wann diese Keynote die richtige ist

Über Agenten reden inzwischen alle. Wer führt sie?

Zwischen dem ersten Agenten in einer Abteilung und einem Unternehmen, das weiß, was es delegiert und was nicht, liegt ein großer Schritt. Die Keynote passt besonders, wenn …

  • Im Unternehmen wird über KI-Agenten gesprochen, aber niemand kann sagen, was sie von den bisherigen Werkzeugen unterscheidet.
  • Erste Agenten sind im Einsatz oder in Erprobung — und es fehlt die Antwort auf die Frage, wer sie eigentlich verantwortet.
  • Führungskräfte sollen eine Technologie steuern, die Aufgaben selbstständig bearbeitet, statt auf jede Anweisung zu warten.
  • Anbieter versprechen Agenten für alles. Im Haus fehlt der Maßstab, um Substanz von Etikett zu unterscheiden.
  • Mitarbeiter bauen sich mit natürlicher Sprache eigene kleine Anwendungen — und die Organisation hat dafür noch keine Regeln.
  • Eine Führungs-, Strategie- oder Transformationsveranstaltung braucht einen Impuls, der über den Stand von ChatGPT hinausgeht.

Kurz gesagt: Wenn aus dem Einsatz einzelner Werkzeuge eine Frage der Führung geworden ist, schafft diese Keynote dafür den gemeinsamen Ausgangspunkt.

Passt die Keynote zu unserer Veranstaltung?

Was sich ändert

Antworten, assistieren, erledigen — drei Stufen, und die meisten halten sich für weiter, als sie sind

Der Unterschied klingt nach einer Nuance und ist in Wahrheit ein Rollenwechsel. Er entscheidet darüber, ob ein Unternehmen ein Werkzeug einführt oder eine Arbeitsteilung verändert.

Antworten

Der Chatbot

Eine Frage, eine Antwort. Das System wartet auf jede einzelne Eingabe und vergisst danach, worum es ging. Was daraus wird, entscheidet der Mensch.

Assistieren

Der Assistent

Das System arbeitet einer Aufgabe zu: Es fasst zusammen, formuliert, schlägt vor. Der Ablauf bleibt aber beim Menschen — er zerlegt die Arbeit und setzt die Ergebnisse zusammen.

Erledigen

Der Agent

Das System nimmt ein Ziel entgegen, zerlegt es selbst in Schritte, wählt Werkzeuge, ruft Daten ab, prüft Zwischenergebnisse und arbeitet weiter, bis das Ziel erreicht ist. Delegiert wird nicht mehr die Tätigkeit, sondern der Auftrag.

Auf den ersten beiden Stufen bleibt der Mensch derjenige, der die Arbeit zerlegt. Auf der dritten gibt er genau das ab. Damit verschieben sich die Fragen:

Welche Aufgaben geben wir vollständig ab? Woran erkennen wir, dass ein Auftrag gut ausgeführt wurde? Wer schaut wann darauf? Und was passiert, wenn das System falsch liegt?

Das sind keine IT-Fragen. Es sind dieselben Fragen, die sich jede Führungskraft stellt, wenn sie Arbeit an Menschen überträgt — nur dass die Antworten hier neu gefunden werden müssen.

Die unternehmerische Relevanz

Noch ist es eine Minderheit. Das war bei KI vor drei Jahren genauso.

11 %

setzen KI-Agenten bereits ein — Systeme, die eigenständig handeln, Angebote vergleichen oder Optionen ausarbeiten.

60 %

planen den Einsatz (29 Prozent) oder diskutieren ihn (31 Prozent). Der Schritt steht also in weit mehr Häusern an, als er bereits getan ist.

24 %

halten das Thema derzeit für irrelevant. Ein Viertel also, das die Frage noch nicht gestellt hat.

Bitkom, Presseinformation vom 14. September 2026. Repräsentative Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten. Die vier Werte beziehen sich auf die Unternehmen, die KI einsetzen oder ihren Einsatz planen beziehungsweise diskutieren — insgesamt setzen 57 Prozent aller Unternehmen KI ein.

„KI-Agenten stehen heute etwa dort, wo Künstliche Intelligenz insgesamt vor drei Jahren stand. Sie werden sich aber ähnlich schnell verbreiten.“

Dr. Ralf Wintergerst, Präsident des Bitkom

Was das Publikum erlebt

Was auf der Bühne passiert

Der Vortrag beschreibt Agenten nicht, er führt sie vor. Die Strecke ist so gebaut, dass sie beim Bekannten beginnt und Schritt für Schritt die Grenze verschiebt.

01

Vom Prompt zum Auftrag

Am Anfang steht die Vorführung, die jeder nachvollziehen kann: ein sauber gebauter Prompt und das Ergebnis dazu. Dann verschiebt Prof. Stummeyer die Grenze. Dieselbe Aufgabe wird nur noch beauftragt, und das System erledigt die Zwischenschritte selbst.

02

Software auf Zuruf

Eine Webseite, eine kleine Anwendung, ein automatisierter Ablauf: Aus einem Satz in natürlicher Sprache wird auf der Bühne etwas Funktionsfähiges. Für das Publikum ist das meist der Moment, in dem aus einem Fachbegriff eine Vorstellung wird.

03

Der eigene GPT

Ein Assistent mit eigener Wissensbasis und festgelegtem Kontext. Damit wird greifbar, warum es beim Unternehmenseinsatz weniger um das Modell geht als um das, was es kennen darf — und um die Frage, wer diese Grenze zieht.

04

Abläufe, die von selbst laufen — am Beispiel n8n

Das volle Potenzial entsteht erst, wenn KI an vorhandene Systeme angebunden wird. Prof. Stummeyer führt das an n8n vor: Wiederkehrende Aufgaben werden zu einem Ablauf verknüpft, in dem mehrere KI-Systeme nacheinander arbeiten und Daten aneinander weiterreichen. Dabei wird sichtbar, wo die eigentliche Hürde liegt — bei der Frage, welche Daten dieser Ablauf berühren darf.

05

Wenn Agenten ein Team bilden — und das Internet of Agents

Beim Unternehmen Leaders of AI arbeiten KI-Assistenten mit eigenem Namen, eigener Rolle und eigenen Aufgaben in einem gemeinsamen Team: Sie übernehmen verschiedene Funktionen und reichen Informationen untereinander weiter. Gartner führt solche Multiagenten-Systeme unter den strategischen Technologietrends für 2026 und beschreibt als Ausblick das Internet of Agents (IoA) — Agenten, die sich über Unternehmensgrenzen hinweg finden, verhandeln und zusammenarbeiten. Der Vortrag ordnet ein, was davon heute trägt und was Vorschau ist.

06

Die Führungsfrage auf der Leinwand

Am Ende dieser Strecke steht ein einziger Satz: Wir werden zur Führungskraft der KI. Ab dort geht es um Delegation, Kontrolle und Verantwortung.

Vibe Coding

Sagen, was die Software können soll — und sie entsteht

Dieselbe Bewegung, nur an der Stelle, an der bisher programmiert wurde: Statt eine Anwendung zu bauen, beschreibt man sie.

Der Begriff stammt von Andrej Karpathy. Im November 2025 machte das Collins Dictionary „vibe coding“ zum Wort des Jahres und definiert es als den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die über natürliche Sprache angewiesen wird, um Computercode zu schreiben. Dass ein Wörterbuch einen Programmierbegriff zum Wort des Jahres kürt, ist selbst eine Aussage: Der Vorgang hat den Fachkreis verlassen.

Webseiten erstellen

Aus einer Beschreibung entsteht eine funktionierende Seite — ohne dass jemand eine Zeile Code schreibt.

Anwendungen entwickeln

Kleine Werkzeuge für den eigenen Bedarf: ein Rechner, ein Formular, eine Auswertung. Gebaut von denen, die sie brauchen.

Abläufe automatisieren

Wiederkehrende Handgriffe werden beschrieben statt programmiert — und laufen danach von selbst.

Für Unternehmen ist das eine Chance und eine offene Flanke zugleich. Die Hürde, eine digitale Lösung überhaupt zu bauen, sinkt dramatisch — und zwar für die Fachabteilung, nicht für die IT. Wer die Arbeit kennt, kann sich das Werkzeug dafür selbst machen.

Dass darin kein Ersatz für professionelle Softwareentwicklung liegt, zeigt der Blick auf genau diesen Berufsstand: In der Stack Overflow Developer Survey 2025 geben 72,2 Prozent der Befragten an, Vibe Coding sei nicht Teil ihrer beruflichen Arbeit, weitere 5,3 Prozent verneinen das nachdrücklich. Die Verschiebung findet also neben der Softwareentwicklung statt — bei allen anderen.

Und damit beginnt wieder eine Führungsfrage: Wer darf im Haus etwas bauen, was passiert mit den Daten darin, wer pflegt es, und wer merkt es, wenn es kaputtgeht?

Die neue Arbeitsteilung

Nicht Mensch oder Maschine. Mensch mit Maschine — und jemand muss das führen.

Prof. Dr. Christian Stummeyer auf der Bühne des Veranstaltungsforums Fürstenfeld, auf der Leinwand der Satz vom Dream-Team der Zukunft, in dem Menschen und KI hybrid zusammenarbeiten
Standbild aus der Keynote-Aufzeichnung, Wirtschaftsempfang Fürstenfeldbruck

Die verbreitete Erzählung stellt Mensch und KI gegeneinander. Im Vortrag steht stattdessen eine hybride Arbeitsteilung: Der Mensch setzt das Ziel, beurteilt Ergebnisse und trägt die Verantwortung; das System übernimmt die Schritte dazwischen. Das Anspruchsvolle daran ist die Übung im Delegieren — eine Fähigkeit, die viele Organisationen auch bei Menschen nicht besonders gut beherrschen.

Wer schlecht delegiert, delegiert auch schlecht an eine Maschine. Genau deshalb ist Agentic AI kein IT-Projekt.

AI Leadership

Fünf Aufgaben, die niemand an die Technik zurückgeben kann

01

Aufträge formulieren lernen

Wer delegiert, muss beschreiben können, was am Ende herauskommen soll — Ziel, Rahmen, Maßstab. Das ist eine Führungsfähigkeit, und sie ist bei Menschen und bei Agenten dieselbe.

02

Entscheiden, was delegiert wird — und was nicht

Nicht jede Aufgabe gehört in die Hand eines Agenten. Die Grenze verläuft dort, wo Entscheidungen Menschen betreffen, wo Fehler teuer sind und wo Verantwortung nicht übertragbar ist. Diese Grenze zu ziehen, ist Führungsarbeit und lässt sich nicht an die Technik zurückgeben.

03

Kontrolle einbauen, bevor etwas schiefgeht

Ein System, das selbstständig handelt, braucht Haltepunkte: Wo schaut ein Mensch drauf, was wird protokolliert, woran erkennt man einen Fehlgriff, und wie kommt man aus ihm wieder heraus? Kontrolle nachträglich anzubauen, ist ungleich schwerer, als sie von Anfang an vorzusehen.

04

Die Voraussetzungen schaffen

Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst benennt sie knapp: Ein Agent braucht verlässliche Daten, verbundene Systeme und Regeln, was er darf und was er zu lassen hat. Fehlt eines davon, scheitert das Vorhaben nicht an der KI, sondern an der Hausaufgabe davor.

05

Menschen befähigen

Aus Anwendern werden Auftraggeber — das verlangt neue Routinen und ein neues Urteilsvermögen. Auch regulatorisch: Der europäische AI Act verlangt seit dem 2. Februar 2025 ausdrücklich ausreichende KI-Kompetenz derjenigen, die mit solchen Systemen arbeiten.

Die andere Seite

Wer Agenten einführt, sollte die Scheiterquote kennen

Die Zahlen dazu stehen im Vortrag mitten im Argument.

01

Die meisten Vorhaben werden scheitern

Gartner erwartet, dass mehr als 40 Prozent aller Agentic-AI-Projekte bis Ende 2027 gestoppt werden — wegen steigender Kosten, unklaren Nutzens oder unzureichender Risikokontrolle. Diese Zahl gehört in jede Keynote zum Thema, nicht in die Fußnote.

02

Agent washing

Gartner bezeichnet damit das Umetikettieren vorhandener Produkte: Assistenten, Automatisierungswerkzeuge und Chatbots, die ohne nennenswerte Veränderung als Agenten verkauft werden. Von den tausenden Anbietern am Markt bieten nach Gartners Zählung nur rund 130 tatsächlich agentische Systeme an.

03

Vertrauen ist nicht selbstverständlich

In der Stack Overflow Developer Survey 2025 misstrauen 45,7 Prozent der befragten Entwickler der Genauigkeit von KI-Werkzeugen, 32,7 Prozent vertrauen ihr. Wer Systeme selbstständig handeln lässt, muss diese Skepsis ernst nehmen — sie kommt von denen, die am dichtesten dran sind.

04

Die Verantwortung bleibt

Ein Agent handelt selbstständig, aber er haftet nicht. Wer den Auftrag erteilt hat, bleibt verantwortlich für das Ergebnis — gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Aufsicht. Deshalb gehören Leitplanken vor den ersten produktiven Einsatz und nicht danach.

Prognosen und Marktzahlen: Gartner, Pressemitteilung vom 25. Juni 2025. Dieselbe Mitteilung erwartet, dass bis 2028 mindestens 15 Prozent der täglichen Arbeitsentscheidungen autonom getroffen werden und 33 Prozent der Unternehmensanwendungen agentische KI enthalten — 2024 waren es null beziehungsweise unter ein Prozent. Entwicklerzahlen: Stack Overflow Developer Survey 2025.

Mehr als 60 Minuten KI

Was eine Keynote von Prof. Stummeyer bewirken kann

Eine Keynote führt keine Agenten ein. Sie sorgt dafür, dass die Entscheidungen darüber danach besser fallen.

Für Ihr Unternehmen

Ein belastbarer Begriff

Das Publikum kann danach unterscheiden, was ein Agent ist und was nur so heißt — und hat damit einen Maßstab für das nächste Anbietergespräch.

Die Führungsfrage ist gestellt

Delegation, Kontrolle und Verantwortung werden als das behandelt, was sie sind: Managementaufgaben, die niemand an die IT weiterreichen kann.

Ein realistischer Erwartungsrahmen

Möglichkeiten und Scheiterquoten stehen nebeneinander. Das schützt vor Enttäuschung und vor dem umgekehrten Fehler, aus Vorsicht gar nichts zu tun.

Für Ihre Veranstaltung

Ein Thema, das im Saal neu ist

Über ChatGPT weiß inzwischen jeder etwas. Über Agenten und Vibe Coding wissen die meisten, dass es sie gibt — und sonst wenig.

Live statt Folienvortrag

Der Saal sieht zu, wie ein Auftrag abgearbeitet wird und wie aus einem gesprochenen Satz eine lauffähige Anwendung entsteht.

Verständlich für gemischtes Publikum

Man muss nicht programmieren können, um zu folgen. Die Keynote funktioniert für Vorstände und Unternehmer ebenso wie für Führungskräfte, Mitarbeiter und Verbandsmitglieder.

Was bleibt

  • woran man einen echten Agenten erkennt,
  • welche Aufgaben sich heute sinnvoll delegieren lassen — und welche nicht,
  • was Vibe Coding im eigenen Haus verändert,
  • welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, bevor ein Agent produktiv geht,
  • und was es konkret heißt, etwas zu führen, das man nicht mehr selbst tut.

Delegieren kann man lernen. Aber nicht aussitzen.

Zwei Keynotes, ein Thema

Wie sich diese Keynote zur Generative-KI-Keynote verhält

Beide stehen für sich und lassen sich einzeln buchen. Wer beide plant, sollte die Grenze kennen — deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten.

Die Einordnung

Megatrend Generative KI

Was Generative KI heute kann, live vorgeführt: Text, Bild, Video, digitaler Zwilling. Die Keynote führt Agenten am Ende ein — als die Stufe, auf der wir gerade stehen.

Für Publikum, das einen gemeinsamen Ausgangspunkt braucht.

Zur Keynote Megatrend Generative KI

Die Vertiefung

Agentic AI & AI Leadership

Diese Keynote beginnt dort, wo die andere endet: bei Systemen, die Aufträge selbstständig abarbeiten — und bei der Frage, wie man sie führt, kontrolliert und verantwortet.

Für Publikum, das die Grundlagen kennt oder die Führungsfrage sucht.

Sie sind hier

Die Überschneidung liegt in einem einzigen Abschnitt: Die Generative-KI-Keynote stellt Agenten und Vibe Coding als Ausblick vor, hier sind sie der Gegenstand. In der Vorbereitung wird festgelegt, welche Seite der Grenze die jeweilige Veranstaltung braucht.

Warum Prof. Dr. Christian Stummeyer

Über Agenten sprechen viele. Über Führung sprechen weniger.

Vier Welten, die bei einem Redner selten zusammenkommen.

Wissenschaft

Professor für Wirtschaftsinformatik und Digital Commerce an der TH Ingolstadt und wissenschaftlicher Leiter des bayerischen KI-Zentrums AININ. Sein Forschungsgebiet ist die Künstliche Intelligenz.

Führungserfahrung

Strategieberatung bei der Boston Consulting Group, danach Führungskreis der Siemens AG, dreifacher Unternehmer, Berater und Business Angel. Er hat Menschen geführt, bevor er über das Führen von Agenten spricht.

Bühne

Seit 2023 trägt er die internationale Auszeichnung Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association — im deutschsprachigen Raum tragen sie weniger als 40 Rednerinnen und Redner.

Nachgewiesene Zufriedenheit

Über 600 Keynotes seit 2016, bewertet mit 4,95 von 5 Punkten aus 729 unabhängigen Rückmeldungen. Zu den Auftraggebern zählen Konzerne, Mittelständler, Banken, Versicherungen, Verbände und Institutionen.

Prof. Stummeyer für unsere Veranstaltung anfragen

Erst ansehen, dann entscheiden

Erleben Sie Prof. Stummeyer auf der Bühne

Links ein Ausschnitt genau zu diesem Thema, aufgenommen in Fürstenfeldbruck. Rechts der allgemeine Keynote-Trailer, der die Arbeitsweise auf der Bühne zeigt.

KI-Agenten, vorgeführt

Knapp fünf Minuten aus einer Keynote in Fürstenfeldbruck: automatisierte Abläufe mit n8n, der Unterschied zwischen Assistent und Agent, KI-Assistenten mit eigenem Namen und eigener Rolle im Team, das Internet of Agents — und die Frage, die daraus folgt: Wie führt man ein Team aus Menschen und Agenten?

Der Keynote-Trailer

Vier Minuten aus der Keynote Megatrend Generative KI — sie zeigen, wie Prof. Stummeyer auf der Bühne arbeitet.

Stimmen aus dem Publikum

Was Zuhörer nach der Keynote geschrieben haben

Der Vortrag war sehr kurzweilig, gut und anschaulich erklärt, auch für nicht KI erfahrene Zuhörer gut verständlich, sehr aufschlussreich und auch humorvoll gestaltet. War keine Sekunde langweilig. Hat evtl. vorhandene Ängste vor KI ausgeräumt.

Gast des Jahresempfangs im Landkreis Cham

Herr Stummeyer hat einen tollen Vortrag gemacht und uns ein gutes, bewertbares Bild zum Thema KI dargestellt. Es gab sehr viele AHA Erlebnisse. Daumen hoch!!!!

Teilnehmer des COBA-Dach-Forums, Hannover

Ich bin mit KI noch gar nicht in Berührung gekommen. Nach dem Vortrag bin ich neugierig geworden und davon überzeugt, dieses schnellstens ändern zu müssen. Vielen Dank für die tolle Präsentation!

Teilnehmer des COBA-Dach-Forums, Hannover

Es war einfach ein Vortrag mit Erkenntnisgewinn. Nicht nur gut gemacht, ich hab halt was mitgenommen und 2–3 konkrete Aktionen gestartet. Zeit gut investiert.

Teilnehmer des COBA-Dach-Forums, Hannover

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Auswahl bisheriger Auftraggeber

Gebucht von Konzernen, Mittelstand und Institutionen

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Inhalte, Beispiele und Ansprache werden auf Anlass, Branche und Teilnehmerkreis abgestimmt. Alle Themen und Termine im Überblick: Keynote Speaker KI und Termine & Veranstaltungen.

Häufige Fragen

Was Veranstalter vor der Buchung wissen möchten

Worin unterscheidet sich diese Keynote von „Megatrend Generative KI“?

Die Generative-KI-Keynote zeigt, was die Technologie heute kann, und führt Agenten am Ende ein. Diese Keynote beginnt dort: Sie behandelt Systeme, die Aufträge selbstständig abarbeiten, und die Führungsfragen, die daraus folgen. Beide sind eigenständig buchbar. Wer beide nacheinander plant, stimmt die Abgrenzung in der Vorbereitung ab.

Müssen die Teilnehmer schon mit KI arbeiten?

Nein. Der Vortrag beginnt mit dem Unterschied zwischen antworten, assistieren und erledigen und baut von dort auf. Erfahrene Anwender bekommen die Einordnung, die ihnen in der Regel fehlt: woran sich ein echter Agent erkennen lässt und was heute wirklich trägt.

Ist die Keynote eher technisch oder eher strategisch?

Der Schwerpunkt liegt auf Führung und Organisation. Technik wird gezeigt, weil man sie gesehen haben muss, um mitreden zu können — erklärt wird sie nur so weit, wie es dafür nötig ist.

Gehört Vibe Coding dazu?

Ja, als eigener Teil. Es ist dieselbe Bewegung: Statt eine Software selbst zu bauen, beschreibt man, was sie können soll. Auf der Bühne entsteht dabei etwas Funktionsfähiges, und anschließend geht es um die Frage, welche Regeln ein Unternehmen dafür braucht.

Werden auch Risiken behandelt?

Ja, und zwar mit Zahlen. Gartner erwartet, dass mehr als 40 Prozent der Agenten-Projekte bis Ende 2027 gestoppt werden; dazu kommen Agent washing, Haftungsfragen und der europäische AI Act. Die Risiken sind Teil des Vortrags, nicht ein angehängter Schlussabschnitt.

Wie lange dauert die Keynote?

Üblich sind 40 bis 60 Minuten, meist mit anschließender Fragerunde. Inhalt und Dramaturgie werden auf den verfügbaren Rahmen, die Branche und den Teilnehmerkreis abgestimmt.

Agentic AI für Ihre Veranstaltung

Die Technik kommt ohnehin. Die Frage ist, ob Ihr Haus vorbereitet ist, sie zu führen.

Eine Keynote führt keine Agenten ein — aber sie sorgt dafür, dass Ihr Publikum den Unterschied zwischen Etikett und Substanz erkennt, weiß, welche Voraussetzungen vorher erfüllt sein müssen, und die Führungsfrage stellt, bevor sie sich von selbst stellt. Erzählen Sie kurz, wer an Ihrer Veranstaltung teilnimmt, welcher Anlass geplant ist und was die Keynote leisten soll. Sie bekommen eine Einschätzung, ob und in welcher Form sie zu Ihrem Publikum passt.

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