Keynote Speaker KI

Megatrend Generative KI

Verstehen, was kommt. Erkennen, was zählt. Ins Handeln kommen.

Generative KI ist im Arbeitsalltag angekommen. Jetzt beginnt die anspruchsvollere Phase: Unternehmen müssen entscheiden, wo KI echten Nutzen schafft, wie Menschen sinnvoll mit ihr arbeiten — und welche Regeln dabei gelten. Prof. Dr. Christian Stummeyer macht die Möglichkeiten auf der Bühne live erlebbar und übersetzt die Entwicklung in die entscheidende Frage: Was bedeutet das für uns, und was sollten wir jetzt tun?

  • 600+Keynotes & Vorträge seit 2016
  • Top 100Excellent European Speakers (Handelsblatt)
  • CSPCertified Speaking Professional
  • 4,95 / 5 729 Bewertungen bei ProvenExpert

Wann diese Keynote die richtige ist

KI ist überall Thema. Aber ist im Unternehmen auch klar, was daraus folgt?

Die meisten Unternehmen beschäftigen sich längst mit Künstlicher Intelligenz. Doch zwischen ersten ChatGPT-Erfahrungen und einem produktiven, verantwortungsvollen Einsatz liegt ein großer Schritt. Die Keynote passt besonders, wenn …

  • Mitarbeiter nutzen KI bereits, aber ein gemeinsames Verständnis und klare Orientierung fehlen.
  • Führungskräfte müssen einschätzen, was Generative KI für Geschäftsmodell, Prozesse und Arbeit tatsächlich bedeutet.
  • Im Unternehmen bestehen gleichzeitig Begeisterung, Unsicherheit und Skepsis.
  • Aus einzelnen Experimenten und Werkzeugen soll ein systematischer Umgang mit KI werden.
  • Eine Strategie-, Führungs- oder Transformationsveranstaltung braucht einen starken gemeinsamen Impuls.
  • Die Veranstaltung soll ein Zukunftsthema aufgreifen, das relevant ist, überrascht und danach für Gesprächsstoff sorgt.

Kurz gesagt: Wenn KI in Ihrem Unternehmen vom Gesprächsthema zum Gestaltungsthema werden soll, schafft diese Keynote dafür einen gemeinsamen Ausgangspunkt.

Passt die Keynote zu unserer Veranstaltung?

Was das Publikum erlebt

Was auf der Leinwand gerade entsteht

Der größte Teil der Keynote besteht aus Vorführungen. Die Bilder hier stammen alle aus gehaltenen Vorträgen.

Prof. Dr. Christian Stummeyer vor der Leinwand mit dem Aufbau eines Prompts aus Rolle, Aufgabe, Zielgruppe, Tonalität und Format
Foto: TOP Symposium Berlin

Text

Fünf Bausteine — und die Stellenanzeige steht

Rolle, Aufgabe, Zielgruppe, Tonalität und Format: Aus wenigen Angaben entsteht auf der Leinwand ein kompletter Text. Die Anwendung wird dabei auf das Publikum zugeschnitten: Für eine orthopädische Praxis sieht sie anders aus als für einen Dachdeckerbetrieb, eine Bank oder einen Industriekonzern.

Ein von KI erzeugtes Porträt füllt die Leinwand, darunter das Wort Halluzination
Foto: COBA-Dach-Forum 2025

Bild und Video

Fotorealistisch — und genau deshalb so relevant

Ein professionelles Werbemotiv entsteht in Sekunden, anschließend bewegt es sich. Was vor wenigen Jahren Produktionsfirma, Drehtag und Budget gebraucht hätte, entsteht heute auf Zuruf. Und genau hier wechselt die Perspektive: Wenn sich solche Inhalte erzeugen lassen — woran erkennen wir dann künftig noch, was echt ist?

Blick aus dem Publikum auf die Bühne, auf der Leinwand die Aussage, dass wir zur Führungskraft der KI werden
Foto: Stephan Beuermann / TrapezFilm

KI-Agenten

Die KI antwortet nicht mehr nur. Sie erledigt.

Die nächste Generation wartet nicht auf jede einzelne Anweisung. Agentische Systeme zerlegen Aufträge in Schritte, setzen Werkzeuge ein und bearbeiten Aufgaben zunehmend selbstständig. Damit verändert sich auch unsere Rolle: Aus dem Nutzer eines Werkzeugs wird die Führungskraft digitaler Assistenten.

Prof. Dr. Christian Stummeyer auf der Bühne des Veranstaltungsforums Fürstenfeld vor der Aussage zum Dream-Team aus Menschen und KI
Standbild aus der Keynote-Aufzeichnung

Vibe Coding

Sagen, was Software können soll — und sie entsteht

Webseiten bauen, kleine Anwendungen entwickeln, Abläufe automatisieren: Immer häufiger genügt natürliche Sprache, um funktionsfähige Software entstehen zu lassen. Damit verändert KI die Wissensarbeit und senkt zugleich die Hürde, digitale Lösungen überhaupt zu entwickeln.

Der digitale Avatar von Prof. Dr. Christian Stummeyer spricht auf der großen Leinwand, während er selbst am Rednerpult steht
Foto: COBA-Dach-Forum 2025

Digitaler Zwilling

Plötzlich spricht Prof. Stummeyer — obwohl er danebensteht

Auf der Leinwand hält ein digitaler Avatar einen Teil der Keynote. Mit seinem Gesicht, mit seiner Stimme, während das Original daneben steht und schweigt. Kaum eine Vorführung zeigt eindrücklicher, wie leistungsfähig Generative KI geworden ist — und warum wir neu darüber nachdenken müssen, was wir für echt halten.

Auf der Leinwand läuft der eigens erzeugte Song zum COBA-Dach-Forum
Foto: COBA-Dach-Forum 2025

Musik

Und manchmal bekommt die Veranstaltung ihren eigenen Song

Zum Finale entsteht aus Anlass, Gastgeber, Ort und Publikum ein eigenes Musikstück. In Deggendorf wurde es zweisprachig gesungen, deutsch und tschechisch. Der Saal erlebt Generative KI damit an einem Stück, das nur für ihn entstanden ist.

Die unternehmerische Relevanz

KI ist angekommen. Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt.

57 %

der deutschen Unternehmen setzen KI ein. Erstmals ist es die Mehrheit — vor zwei Jahren waren es 20 Prozent.

38 %

planen oder diskutieren den Einsatz. Für nur noch 4 Prozent ist KI kein Thema.

87 %

schöpfen das Potenzial nach eigener Einschätzung wenig oder überhaupt nicht aus. Kein einziges Unternehmen sagt, es nutze KI vollständig.

Bitkom, Presseinformation vom 14. September 2026. Repräsentative Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten. 91 Prozent halten KI für die wichtigste Zukunftstechnologie, im Vorjahr waren es 81 Prozent.

Diese beiden Zahlen nebeneinander beschreiben die Lage genauer als jede Prognose: Die Mehrheit setzt KI bereits ein — und fast neun von zehn holen kaum etwas daraus. Die Fähigkeiten der Technik sind damit geklärt. Offen sind die Fragen dahinter:

Wo schafft KI messbaren Mehrwert? Welche Arbeit verändert sich? Welche Fähigkeiten brauchen unsere Mitarbeiter? Welche Prozesse sollten wir neu denken? Und wo müssen wir bewusst Grenzen setzen?

Generative KI wird damit zur Führungs- und Managementaufgabe.

Der Megatrend

Warum diese KI-Welle anders ist

Automatisierung hat zuerst körperliche Arbeit verändert, Digitalisierung hat Routineprozesse in Software verlagert, maschinelles Lernen konnte Entscheidungen aus Daten ableiten. Generative KI erreicht nun Tätigkeiten, von denen wir lange glaubten, sie seien genuin menschlich: schreiben, gestalten, programmieren, analysieren, Entscheidungen vorbereiten.

ab 1970

Automatisierung

Maschinen übernehmen die harte Arbeit in der Fertigung.

ab 1985

Digitalisierung

Einfache Bürotätigkeiten wandern in Software.

ab 2010

Maschinelles Lernen

Routineentscheidungen werden aus Daten abgeleitet.

ab 2022

Generative KI

Erstmals sind kreative und strategische Tätigkeiten betroffen.

Und wie es weitergeht: fünf Stufen bis zu einer allgemeinen KI

Sam Altman hat den Weg als Treppe beschrieben. Jede Stufe steht für eine komplexere Art, mit der Technik umzugehen — und für das, was sie einem abnimmt. Auf der dritten stehen wir gerade. Die entscheidende Managementfrage lautet deshalb: Welche Rolle soll der Mensch in dieser neuen Arbeitsteilung übernehmen?

Stufe 1

Chatbots

Auf eine Frage folgt eine Antwort. Das war der Stand, mit dem 2022 alles anfing.

Stufe 2

Reasoners

Modelle, die schlussfolgern, statt Text nur zu vervollständigen. Seit 2024 verfügbar.

Stufe 3

Agenten und Vibe Coding

Aufträge werden selbstständig abgearbeitet, Software entsteht auf Zuruf. Hier stehen wir heute.

Hier stehen wir
Stufe 4

Innovators

Systeme, die eigenständig Neues hervorbringen, statt Vorhandenes neu zu kombinieren.

Stufe 5

AGI

Eine allgemeine künstliche Intelligenz, die dem Menschen in allen Bereichen gleichkommt.

Stufenmodell nach Sam Altman, in der Fassung aus dem Vortrag: Die dritte Stufe fasst Agenten und Vibe Coding zusammen.

Genau diese dritte Stufe ist der Gegenstand einer eigenen Keynote: Agentic AI & AI Leadership behandelt Systeme, die Aufträge selbstständig abarbeiten, Vibe Coding — und die Führungsfragen, die daraus folgen.

Und die Modelle werden in einem Tempo klüger, das schwer zu fassen ist

Prof. Stummeyer zeigt im Vortrag eine Messreihe, die seit Jahren dasselbe Verfahren anlegt: den IQ-Test von Mensa Norwegen, angewandt auf die jeweils aktuellen Sprachmodelle — ChatGPT, Claude, Gemini, Llama, DeepSeek und Mistral. Zur Einordnung: Der Durchschnitt eines Menschen liegt bei 100 Punkten.

Februar 2025 über 120 erreichte damals das beste Modell — schon über dem menschlichen Durchschnitt.
Anfang 2026 130 bis 144 erreichen die Spitzenmodelle. Viele der übrigen liegen inzwischen bei rund 100.

Laufend erhoben auf trackingAI.org im IQ-Testverfahren von Mensa Norwegen. Die Zahl misst, wie gut ein Modell diesen Test löst. Ob es versteht, was es tut, sagt sie nicht — genau diese Unterscheidung ist Teil des Vortrags.

Früh dran

Auf der Bühne, bevor es ChatGPT gab

Prof. Stummeyer hat die Entwicklung früh erkannt und sofort auf die Bühne gebracht – Monate bevor das Thema einen Namen hatte, den jeder kennt.

30. Juni 2022

Prof. Stummeyer sitzt als Teilnehmer in einer wissenschaftlichen KI-Konferenz, auf der Bühne wird GPT-3 vorgeführt. Noch im Saal legt er sich einen Zugang bei OpenAI an und tippt den ersten Prompt. In diesem Moment steht für ihn fest: Das Thema muss auf die Bühne.

September 2022

Seine erste Keynote, in der Generative KI und große Sprachmodelle das Thema sind. Damals noch mit GPT-3: ChatGPT gab es zu diesem Zeitpunkt schlicht noch nicht.

Dezember 2022

Prof. Stummeyer hält die Keynote „Der Kunde der Zukunft“ auf einer Kundenveranstaltung von Logitech und Microsoft in Frankfurt und nutzt dabei ChatGPT interaktiv im Vortrag — keine zwei Wochen nach dem Start des Werkzeugs, als die meisten Unternehmen den Namen zum ersten Mal hörten.

Programm der Veranstaltung Ausschnitt dieser Keynote ansehen

ChatGPT wurde erst am 30. November 2022 veröffentlicht. Prof. Stummeyer entwickelt das Thema seither ständig weiter — mit jedem Werkzeug, das dazukommt.

Vom Ausprobieren zum Gestalten

Fünf Aufgaben, vor denen Unternehmen jetzt stehen

01

Orientierung schaffen

Was kann Generative KI heute tatsächlich, was ist produktiv einsetzbar — und was ist noch Hype? Bevor ein Unternehmen handeln kann, brauchen Führungskräfte und Mitarbeiter ein realistisches gemeinsames Bild der Technologie.

02

Relevante Anwendungen finden

Nicht jede KI-Anwendung schafft Wert. Entscheidend ist die Frage, wo sich besser, schneller oder völlig anders arbeiten lässt als bisher. Das können interne Prozesse sein, ebenso Kundenkontakt, Wissensarbeit, Vertrieb, Produktentwicklung oder neue Geschäftsmodelle.

03

Menschen befähigen

Der Produktivitätsgewinn entsteht erst im Gebrauch: Mitarbeiter müssen lernen, Aufgaben richtig zu delegieren, Ergebnisse kritisch zu beurteilen und Mensch und Maschine sinnvoll zusammenarbeiten zu lassen. Auch regulatorisch gewinnt das an Gewicht: Der europäische AI Act adressiert die KI-Kompetenz derer, die mit solchen Systemen arbeiten, ausdrücklich.

04

Leitplanken setzen

Welche Daten dürfen verwendet werden? Welche Ergebnisse müssen kontrolliert werden? Wer trägt die Verantwortung, welche Anwendungen sind akzeptabel? Je leistungsfähiger die Systeme werden, desto wichtiger werden klare Regeln und eine gemeinsame Haltung.

05

Vom Experiment zur Umsetzung kommen

Die größte Herausforderung liegt in der Integration: KI in Prozesse, Systeme und tägliche Arbeit bringen — und das, was funktioniert, anschließend skalieren.

Die andere Seite

Begeisterung für KI braucht einen klaren Blick auf ihre Grenzen

Chancen und Risiken gehören zusammen — deshalb stehen sie im Vortrag direkt nebeneinander.

01

Halluzinationen

Ein Sprachmodell kann überzeugend formulieren — auch dann, wenn das Ergebnis falsch ist. Deshalb bleibt menschliche Urteilskraft entscheidend.

02

Datenschutz und Unternehmenswissen

Welche Informationen dürfen in welche Systeme? Welche Daten verlassen dabei das Unternehmen, welche Werkzeuge sind freigegeben? Aus individueller Nutzung wird schnell eine Governance-Frage.

03

Deepfakes und Echtheit

Wenn Stimmen, Bilder und Videos täuschend echt erzeugt werden können, verliert das Sichtbare einen Teil seiner Beweiskraft. Unternehmen und Gesellschaft müssen lernen, damit umzugehen.

04

Verantwortung und Regeln

Nicht alles, was technisch möglich ist, sollte automatisch getan werden. Neben den regulatorischen Vorgaben braucht es eigene Leitplanken und eine Haltung zum verantwortungsvollen Einsatz.

Mehr als 60 Minuten KI

Was eine Keynote von Prof. Stummeyer bewirken kann

Eine Keynote informiert. Diese ist darauf ausgerichtet, dass Menschen danach anders über das Thema sprechen als vorher.

Für Ihr Unternehmen

Ein gemeinsames Verständnis

Vom KI-Neuling bis zum erfahrenen Anwender bekommt das Publikum ein gemeinsames Bild davon, wo Generative KI heute steht und wohin die Entwicklung führt.

Möglichkeiten und Grenzen

Möglichkeiten werden genauso gezeigt wie Grenzen — Halluzinationen, Datenschutzfragen, Risiken.

Transfer ins eigene Haus

Aus Technologie werden Managementfragen: Wo liegen unsere Anwendungsfälle, welche Tätigkeiten verändern sich, was sollten wir jetzt ausprobieren?

Für Ihre Veranstaltung

Ein Vortrag, über den gesprochen wird

Live-Demonstrationen, überraschende Beispiele und der digitale Zwilling machen KI auf der Bühne unmittelbar erlebbar.

Substanz und Unterhaltung

Wissenschaftliche Einordnung und Unternehmenspraxis, verbunden mit Storytelling, Humor und Bühnenwirkung.

Verständlich für gemischtes Publikum

Man muss kein Informatiker sein, um zu folgen. Die Keynote funktioniert für Vorstände und Unternehmer ebenso wie für Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden oder Verbandsmitglieder.

Was bleibt

  • warum Generative KI mehr ist als ChatGPT,
  • welche Anwendungen heute bereits sinnvoll möglich sind,
  • wie sich die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI verändert,
  • wo Grenzen und Risiken liegen,
  • und welche Fragen das eigene Unternehmen jetzt beantworten sollte.

KI ist kein Zuschauer-Sport.

Warum Prof. Dr. Christian Stummeyer

KI erklären können viele. Entscheidend ist die Perspektive dahinter.

Vier Welten, die bei einem Redner selten zusammenkommen.

Wissenschaft

Professor für Wirtschaftsinformatik und Digital Commerce an der TH Ingolstadt und wissenschaftlicher Leiter des bayerischen KI-Zentrums AININ. Sein Forschungsgebiet ist die Künstliche Intelligenz.

Unternehmenspraxis

Strategieberatung bei der Boston Consulting Group, danach Führungskreis der Siemens AG, dreifacher Unternehmer, Berater und Business Angel. KI ist für ihn eine Frage von Strategie, Organisation und Umsetzung.

Bühne

Seit 2023 trägt er die internationale Auszeichnung Certified Speaking Professional (CSP) der National Speakers Association — im deutschsprachigen Raum tragen sie weniger als 40 Rednerinnen und Redner.

Nachgewiesene Zufriedenheit

Über 600 Keynotes seit 2016, bewertet mit 4,95 von 5 Punkten aus 729 unabhängigen Rückmeldungen. Zu den Auftraggebern zählen Konzerne, Mittelständler, Banken, Versicherungen, Verbände und Institutionen.

Prof. Stummeyer für unsere Veranstaltung anfragen

Erst ansehen, dann entscheiden

Erleben Sie die Keynote selbst

Beide Aufnahmen stammen vom Auftritt beim Wissensforum.

Der Keynote-Trailer

Vier Minuten, die zeigen, wie Prof. Stummeyer Generative KI auf der Bühne vermittelt.

Eine komplette Keynote

26 Minuten: von der Einordnung der Entwicklung über die Live-Anwendungen bis zu Chancen und Risiken.

Stimmen aus dem Publikum

Was Zuhörer nach der Keynote geschrieben haben

Der Vortrag war sehr kurzweilig, gut und anschaulich erklärt, auch für nicht KI erfahrene Zuhörer gut verständlich, sehr aufschlussreich und auch humorvoll gestaltet. War keine Sekunde langweilig. Hat evtl. vorhandene Ängste vor KI ausgeräumt.

Gast des Jahresempfangs im Landkreis Cham

Herr Stummeyer hat einen tollen Vortrag gemacht und uns ein gutes, bewertbares Bild zum Thema KI dargestellt. Es gab sehr viele AHA Erlebnisse. Daumen hoch!!!!

Teilnehmer des COBA-Dach-Forums, Hannover

Ich bin mit KI noch gar nicht in Berührung gekommen. Nach dem Vortrag bin ich neugierig geworden und davon überzeugt, dieses schnellstens ändern zu müssen. Vielen Dank für die tolle Präsentation!

Teilnehmer des COBA-Dach-Forums, Hannover

Es war einfach ein Vortrag mit Erkenntnisgewinn. Nicht nur gut gemacht, ich hab halt was mitgenommen und 2–3 konkrete Aktionen gestartet. Zeit gut investiert.

Teilnehmer des COBA-Dach-Forums, Hannover

4,95 von 5 aus 729 unabhängigen Bewertungen auf ProvenExpert. Alle Bewertungen ansehen

Auswahl bisheriger Auftraggeber

Gebucht von Konzernen, Mittelstand und Institutionen

Alle Referenzen ansehen

Inhalte, Beispiele und Ansprache werden auf Anlass, Branche und Teilnehmerkreis abgestimmt. Alle Themen und Termine im Überblick: Keynote Speaker KI und Termine & Veranstaltungen.

Häufige Fragen

Was Veranstalter vor der Buchung wissen möchten

Für welche Veranstaltungen eignet sich die Keynote?

Für Führungskräfteveranstaltungen, Kundenveranstaltungen, Kongresse, Verbandstagungen, Strategietage, Management-Meetings, Kick-offs und interne Transformationsveranstaltungen. Inhalt, Beispiele und Ansprache werden auf Anlass und Publikum abgestimmt.

Müssen die Teilnehmer bereits Erfahrung mit KI haben?

Nein. Die Keynote ist so aufgebaut, dass auch Teilnehmer ohne tiefere KI-Erfahrung folgen können. Erfahrene Anwender bekommen gleichzeitig Einordnung, neue Anwendungen und einen Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte.

Ist die Keynote eher technisch oder eher strategisch?

Der Schwerpunkt liegt auf der unternehmerischen Bedeutung. Die Technologie wird so weit erklärt, wie es für das Verständnis nötig ist. Im Mittelpunkt stehen Anwendungen, Auswirkungen auf Unternehmen und Arbeit sowie die Frage, was daraus für Führungskräfte und Organisationen folgt.

Geht es nur um Chancen?

Nein. Neben den Möglichkeiten kommen Halluzinationen, Datenschutz, Deepfakes, Governance und der europäische AI Act zur Sprache — eingebaut in den Vortrag, nicht angehängt.

Kann die Keynote an unsere Branche angepasst werden?

Ja. Branche, Teilnehmerkreis und Veranstaltungsziel fließen in die Vorbereitung ein. Beispiele und Anwendungen werden so gewählt, dass das Publikum einen direkten Bezug zum eigenen Arbeitsumfeld herstellen kann.

Wie lange dauert die Keynote?

Üblich sind 40 bis 60 Minuten, meist mit anschließender Fragerunde. Der Vortrag lässt sich in unterschiedliche Zeitformate integrieren; Inhalt und Dramaturgie werden auf den verfügbaren Rahmen abgestimmt.

Generative KI für Ihre Veranstaltung

Geben Sie Ihrem Publikum nicht nur Antworten. Geben Sie ihm die richtigen Fragen mit.

Eine Keynote erledigt die Transformation nicht — aber sie hilft Menschen, die Veränderung zu verstehen, Möglichkeiten zu erkennen, Risiken einzuordnen und den nächsten Schritt bewusster zu gehen. Erzählen Sie kurz, wer bei Ihnen im Saal sitzt, welcher Anlass geplant ist und was die Keynote für Ihre Veranstaltung leisten soll. Sie bekommen eine Einschätzung, ob und in welcher Form sie zu Ihrem Publikum passt.

Termin und Verfügbarkeit anfragen
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